Meine Philosophische Praxis 
Spielraum für neue Perspektiven

 

Philosophie braucht Spiel, weil Denken Freiheit braucht. Sie beginnt dort, wo das Selbstverständliche fragwürdig wird, und fragt nicht nur, was ist, sondern auch, was anders sein könnte. Spiel schafft den Freiraum dafür: Es unterbricht Gewohntes, erlaubt Perspektivwechsel und macht es möglich, Gedanken und Möglichkeiten auszuprobieren, ohne sofort zu einem Ergebnis kommen zu müssen. Spielen ist deshalb für mich selbst eine Form des Denkens und Erkennens.

Das ist der Ausgangspunkt meiner Philosophischen Praxis. Ich eröffne Räume, in denen Menschen innehalten, sich mitteilen, unterschiedliche Perspektiven einnehmen und gemeinsam erkunden, was sie bewegt. Als Philosophin und Moderatorin frage ich nach, denke mit, bringe andere Blickwinkel ein und unterstütze dabei, aus Reflexion neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Dafür nutze ich Sprache, Bilder, Schreiben, Theater, Malen, spielerische Übungen und Denkexperimente. Welche Form passt, entscheidet das Anliegen. Ein Gespräch kann ebenso philosophischer Raum sein wie ein Malspiel, ein Sprachsalon oder ein kreatives Coaching.

Was sie verbindet, ist eine Haltung: Das Gegebene nicht einfach hinzunehmen, sondern nach Voraussetzungen, Bedeutungen und Möglichkeiten zu fragen. Meine Aufgabe als philosophische Moderatorin ist es, dafür Räume zu schaffen – für Denken, Verständigung und neue Möglichkeiten des Handelns

 

 

 

 

 

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